Termine

20.12 | 19:00
22.12-05.01
12.01-20.01
22.01-24.01
27.01 | 10:40

Unser Schulprogramm

Hier kommen Sie direkt zu unserem Schulprogramm. Des Weiteren steht ihnen die PDF-Datei als Download zur Verfügung.

Schulprogramm.pdf
Größe: 4615 kB

Wo wir heute stehen: Konkrete Realisierungen und Konsens über Verhaltensmodelle

Offene und kooperative Atmosphäre

  • Kommunikation im Kollegium, Kooperation zur Verbesserung des Unterrichts
  • Transparente Bewertungs- und Anforderungskriterien
  • Schüler und Eltern werden regelmäßig über Entwicklungen an der Schule informiert und einbezogen
  • (Fachkonferenzen legen Kriterien fest, Veröffentlichung der Kriterien und Zwischenbilanz)
  • Elternabende, Elternsprechtage, Projekttage

gegenseitige Achtung, gegenseitiger Respekt, gegenseitige Toleranz

  • Anleitung zum sozialen Lernen
  • im Umgang und in den Verhaltensweisen aller am Schulleben Beteiligten
    (Lehrer/Schüler – Komponente)
  • Nichts erwarten, was man nicht selbst leisten kann
  • Beachtung von Sekundärtugenden (z.B. Fleiß, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit)
  • Schüler und Lehrer in ihrer Individualität annehmen, Anderssein als Bereicherung
  • Schulordnung, Handreichungen und Klassenordnungen über erwünschtes Verhalten und mögliche Sanktionen
  • Beispielhaftes Verhalten der Lehrer

Gemeinschaftsgefühl & wir stehen ein für unsere Gemeinschaft „Lichtenberg-Gymnasium“

Wir-Gefühl stärken durch Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schülern und Eltern

  • Schule als Lebensraum gestalten
  • Aktive Schulgemeinschaft
  • Gastfreundliche Schule
  • z.B. Schul-Logo (Lichtenberg-Kopf), T-Shirts, Video-Clips, Pins, Buttons, Sportbekleidung, Homepage
  • Gemeinsame außerschulische Veranstaltungen des Kollegiums.
  • Feste, Sportveranstaltungen, Wettbewerbe,
  • Schulmannschaften
  • Mentoren-System (wird eingeführt)


Gäste, die das Schulleben bereichern, sind herzlich willkommen; Personen, die kein berechtigtes Anliegen haben, werden des Gebäudes verwiesen.

Freude bei der Arbeit

  • gegenseitige Unterstützung L/L bedeutet Zeitgewinn
  • Gemeinschaftsgefühl des Kollegiums stärken (->s.o.)
  • Kommunikation zwischen L verbessern
  • Soziales Klima im Kollegium fördern
  • Anerkennung bekommen
  • Lernen in positiver Atmosphäre
  • S sollen Lernprozess als etwas Positives, Befriedigendes erfahren
  • Verlässliche Strukturen
  • (Austausch von Materialien, Sammlungen in Ordnern anlegen →KA und AB)
  • Schüler übernehmen Verantwortung für den eigenen Lernprozess.
    S behindern andere nicht bei der Arbeit.
  • Wenn gewünscht, Klassenteams bilden (Wunschliste beachten)

befriedigende Zusammenarbeit miteinander und nach außen

  • Transparenz
  • Informationsfluss
  • Kultur der Kommunikation
  • Teamarbeit fördern
  • Gerechte Verteilung von Belastung
  • Regelmäßige Dienstbesprechungen
  • Freiräume für Projektarbeit im Schulalltag schaffen; Projektwoche; Aufführungen, auch altersheterogen
  • Stunden- und Vertretungsplan gerecht gestalten

kritisch und kreativ

  • Hinterfragen von eingefahrenen Gegebenheiten, aber auch von Neuerungen
  • Aufforderung zum selbstbewussten, selbstständigen Arbeiten
  • Verstärkung vorhandener und Entwicklung weiterer Profile
  • Selbstreflexion der Arbeit

gute Ergebnisse in einem sozialen Klima

  • Steigerung der Leistungsbereitschaft
  • selbstgesteuertes Lernen
  • Schülern Sicherheit und Unterstützung geben
  • Defizite im sozialen Miteinander aufdecken und überwinden
  • Positive Verstärkung: Lob und konstruktive Kritik.
    Motivation durch Erfolgserlebnisse.
  • Ergebnisse und Leistungen sichtbar machen
  • Berechenbarkeit des L.
    S/L unterstützen sich gegenseitig
  • Keine persönliche Herabsetzung.
    Einfordern und Geben von Feedback an L als willkommene Selbstverständlichkeit.
    Schulleitung: Konfliktbereitschaft, Vorbildfunktion

optimale Lern- und Arbeitsbedingungen

  • kollegiale Beratung, externes Coaching und Supervision
  • persönliche Möglichkeit zum Teamteaching
  • geänderter Zeitrhythmus als Voraussetzung für erfolgreiche Lernprozesse
  • Zugang zu Medien so einfach wie möglich
  • (technisch funktionierende) Ausstattung der Klassenräume, des Kopierraums, des LZs, audiovisuelle Möglichkeiten der Vermittlung von Lerninhalten
  • Individuelle Lernförderung
  • Kleinere Klassen
  • Kollegiale Weiterbildung, auch durch Kurz-Input, gegenseitige Hospitation auf Wunsch
  • Fachkraft (Medien) sorgt für Optimierung und Verfügbarkeit;
    entsprechend ausgerüstete Klassen:  z.B. OHP, weiße Wandfläche, interaktives Whiteboard, Notebook,
    Beamer in jedem Raum,
    z.B. Duden, Nachschlagewerke und Zeichengeräte in jedem Klassenraum
  • LiTuS
    Binnendifferenzierung

eine liberale Grundhaltung, die auf einengende Regeln so weit wie möglich verzichtet

  • Wertevermittlung
  • Klares, durchführbares Regelwerk
  • Regeln begrenzen nicht (nur), sondern eröffnen und sichern Handlungsräume!
  • Werte und Normen im Alltag vorleben und vermitteln
  • Von allen Lehrkräften und der Schulleitung getragener und vollzogener Maßnahmenkatalog
    mit konsequenter Sanktionierung von Regelverstößen ist in Arbeit

demokratisch handeln

  • Transparenz von Entscheidungen
  • Mittragen von Beschlüssen
  • Ergebnisse der SVo-Sitzungen veröffentlichen
  • Evaluierung der Umsetzung von Beschlüssen

Verantwortung für das soziale Miteinander übernehmen

  • Einhalten von Regeln
  • Mitbestimmung von allen beteiligten Gruppen
  • Teamgeist entwickeln
  • Optimierung der Kommunikation zwischen den Gremien, z.B. SVo und Gesamtkonferenz/Kollegium